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	<description>Der SEO Blog rund die Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing.</description>
	<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:51:59 +0000</pubDate>
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		<title>SMO mit Twitter &#038; Co</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SMO]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung ist rasant: In wenigen Jahren haben soziale Netzwerke im Internet immer stärker durchgesetzt: Dazu gehören virtuelle Communities wie Facebook, Xing und StudiVZ, Musik und Video-Plattformen wie Youtube und MySpace, Social Bookmarkdienste (z.B. del.icio.us) oder Dienste für Social News (z.B. digg oder Webnews). Auch andere Formate wie Micro-Blogging-Dienste (Twitter, Bleeper) sind Teil der Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung ist rasant: In wenigen Jahren haben soziale Netzwerke im Internet immer stärker durchgesetzt: Dazu gehören virtuelle Communities wie Facebook, Xing und StudiVZ, Musik und Video-Plattformen wie Youtube und MySpace, Social Bookmarkdienste (z.B. del.icio.us) oder Dienste für Social News (z.B. digg oder Webnews). Auch andere Formate wie Micro-Blogging-Dienste (Twitter, Bleeper) sind Teil der Social Media. Die Vielfalt dieser neuen Plattformen kann schnell Verwirrung stiften. Für Unternehmen stellen sich die Fragen: Welche Dienste sollten wir nutzen und was bringt uns das wirklich? Weiterhelfen können da meist Spezialisten des Onlinemarketings, zu deren Repertoire sich auch Social Media Marketing und -Optimierung gehören. </p>
<p>Die Social Media versprechen schier unzählige Möglichkeiten, ein Unternehmen der Öffentlichkeit im rechten Licht darzustellen und gleichzeitig in direkten Kontakt zum Kunden zu treten. </p>
<p><strong>Online Marketing, SMM, SMO und SEO</strong></p>
<p>Internetmarketing ist insgesamt ein höchst komplexes Gebiet, mit einem großen Ziel: Produkte, Dienstleistungen oder Marken sollen strategisch über das Internet bekannt werden, es sollen Aufmerksamkeit erregt werden und Kunden an das Unternehmen gebunden werden. Eine Teildisziplin des Online-Marketings, die sich mit der Verbreitung und zunehmenden Beliebtheit von sozialen Netzwerken im Internet entwickelt hat, nennt sich Social Media Marketing (SMM). Die SMM macht sich die verschiedenen sozialen Netzwerke wie Twitter, Facebook, StudiVZ und so weiter zu Nutze, um unter anderem Branding- und Marketingkommunikations-Ziele zu verfolgen. Eine Arbeitsstrategie des SMM ist die Optimierung von Inhalten, welche Social Media Optimierung -kurz SMO genannt wird. Dadurch sollen die Inhalte einer Webseite letztlich leichter im Internet aufzufinden sein und in Social-Media-Diensten wie Weblogs, Social Networks oder Social Bookmarks aufgenommen werden. Im Gegensatz zur Suchmaschinenoptimierung (SEO), welche eine Optimierung für die Begriffssuchen beinhaltet, zielt Social Media Optimization also darauf ab, dass Inhalte und Internetangebote so optimiert werden, dass Personen einfacher auf sie zugreifen und damit interagieren können, sprich, sie auf externen Seiten wie Facebook abzuspeichern und zu teilen.</p>
<p>Kern der SMO ist die technische Optimierung der Webseiten, indem beispielsweise Flickr-Gallerien oder Buttons von Facebook oder Twitter eingebunden werden: Bookmarken und Tagging sollen so bequem wie möglich für die Nutzer sein und RSS Feeds zur Verfügung gestellt werden. Die Grenzen für erfolgreiches Online Marketing zwischen den verschiedenen Maßnahmen wie z.B. SMO, SEO und beispielsweise Viralem Marketing sind fließend und sollten daher eher im Zusammenhang in Angriff genommen werden. </p>
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		<title>Reputation Management und die Personensuchmaschinen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Spuren wie persönliches Daten oder Fotos im Internet hinterlässt, kann leicht durch sogenannte Personensuchmaschinen gefunden werden. Die vertikalen Suchmaschinen haben sich auf personenbezogene Daten spezialisiert. Man füttert sie mit einem Namen und gegebenenfalls mit einigen anderen bekannten Eckdaten und bekommt alle Personen, die dazu passen und im Internet auffindbar sind, angezeigt. Mit genügend Vorwissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Spuren wie persönliches Daten oder Fotos im Internet hinterlässt, kann leicht durch sogenannte Personensuchmaschinen gefunden werden. Die vertikalen Suchmaschinen haben sich auf personenbezogene Daten spezialisiert. Man füttert sie mit einem Namen und gegebenenfalls mit einigen anderen bekannten Eckdaten und bekommt alle Personen, die dazu passen und im Internet auffindbar sind, angezeigt. Mit genügend Vorwissen lässt sich das Ergebnis leicht hinsichtlich einer einzigen Person filtern. Sämtliche Einträge in soziale Netzwerke, Adressen und Websites zur gesuchten Person werden durch eine Personensuchmaschine aufgelistet. Außerdem eine recht komplette Liste aller im Netz verfügbarer Veröffentlichungen des Gesuchten. Auf diese Weise kann eine nahezu Lückenlose Vita zustande kommen. Ein genauer Steckbrief der Person und ihres beruflichen und privaten Lebens.</p>
<p><strong>Den Ruf managen</strong></p>
<p>Das kann dann unter Umständen zum Problem werden, wenn beispielsweise der neue potenzielle Chef die Personensuchmaschine nach den Ergebnissen eines Bewerbers untersucht und dann denunzierende Partyfotos oder Äußerungen im Netz der Person auftauchen. Reputation Management greift an dieser Stelle. Reputation ist der englische Ausdruck für den Ruf, den eine Person, eine Firma oder ein Produkt sich erworben hat. Dies kann eine gute oder schlechte Online Reputation sein resultierend aus der Summe der Inhalte im Netz. Vor allem für Firmen ist es wichtig, einen guten Ruf zu genießen, um ihre Dienstleistungen oder Produkte verkaufen zu können. Hat ein Unternehmen bereits einen guten Ruf, sollte dieser zum Beispiel durch negative Schlagzeilen, Kritiken oder sonstigen Misserfolgen in Gefahr gebracht werden. Diese Maßnahmen gehören sowohl bei Firmen als auch bei Einzelpersonen zum sogenannten Reputation Management. Bereits diffamierende Inhalte können sogenannte Online Reputations-Manager jedoch auch bereinigen oder eine Firma durch positive Inhalte auf den vorderen Plätzen der Suchmaschinen in einem besseren Licht erscheinen lassen. Im großen Umfang geschieht dies in verschiedenen Bekämpfungsmaßnahmen gegen eine Schmutzkampagne. Aber auch präventiv kann einiges getan werden. Im kleinsten Rahmen managet bereits jeder einzelne für sich seine Reputation, wenn er sich überlegt, welches Detail seines Lebens er in sozialen Netzwerken teilt und welches er besser für sich behält.</p>
<p><strong>Personensuchmaschinen, wichtiger Hinweis wie es um die Reputation steht</strong></p>
<p>Personensuchmaschinen machen es jedem leichter, sich über die eigene Reputation oder die der eigenen Firma klar zu werden. Jeder, der nicht ausschließen kann, in Zukunft einmal eine gute Reputation zu brauchen-  sei es nur im kleinsten Rahmen einer Bewerbung, sollte darüber nachdenken, privates Reputation Management zu betreiben. Es gilt, den eigenen Ruf zu kennen und gegebenenfalls zu retten.</p>
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		<title>Online PR - Mit der richtigen Strategie zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Effektiv und günstig: Mit Public Relations (PR) kann der Bekanntheitsgrad der eigenen Produkte, Dienstleistungen oder Webseiten erhöht und ein positives Image aufgebaut werden. Online-PR ist folglich die gezielte Weiterführung der PR-Maßnahmen im Medium Internet, welches langsam aber sicher zu einer echten Konkurrenz des klassischen Fernsehens wird. Die Nutzerzahlen steigen konstant und die Kommunikations-und Öffentlichkeitsbranche verändert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Effektiv und günstig: Mit Public Relations (PR) kann der Bekanntheitsgrad der eigenen Produkte, Dienstleistungen oder Webseiten erhöht und ein positives Image aufgebaut werden. Online-PR ist folglich die gezielte Weiterführung der PR-Maßnahmen im Medium Internet, welches langsam aber sicher zu einer echten Konkurrenz des klassischen Fernsehens wird. Die Nutzerzahlen steigen konstant und die Kommunikations-und Öffentlichkeitsbranche verändert sich stark durch das schnelle Medium Internet. Das Internet ist zudem häufig die erste Adresse für Informationssuchende – seien es Journalisten oder User, sprich: Kunden, die mehr über ein bestimmtes Unternehmen, ein Produkt oder einen Verein wissen möchten. Genau deshalb wird die Öffentlichkeitsarbeit über das Internet immer wichtiger. Online PR heißt einerseits, die Instrumente der klassischen Pressearbeit wie beispielsweise Pressemitteilung auch im Internet einzusetzen und beispielsweise über Presseportale zu veröffentlichen.</p>
<p><strong>PR-Maßnahmen passend zum Medium Internet</strong></p>
<p>PR im Netz greift zudem mittlerweile auch auf Instrumente der Suchmaschinenoptimierung zurück – so sind die Pressemitteilungen beispielsweise durch Keywords besser auffindbar und erhöhen durch Verlinkungen auch den Traffic auf der eigenen Seite. Online-PR fängt prinzipiell bei der eigenen Webseite an. Dazu gehören auch die eigenen E-Mail-Kontakte, Veröffentlichungen und Veranstaltungen im Internet. Insgesamt gesehen ist die richtige Kommunikationsstrategie das A und O erfolgreicher Online PR. Denn diese ist mehr als das Versenden von Pressemitteilungen und Geschäftsberichten. Genauso fundamental ist die Interaktion im Internet - Beziehungen müssen aufgebaut und gepflegt werden. Das Internet und seine Netzwerke ermöglichen eine direkte und offene Interaktion mit den Kunden, aber auch mit Partnern oder Mitarbeitern. Dieser Austausch muss jedoch regelmäßig und mit Bedacht geführt werden. Wer die Bedingungen einzelner Netzwerke nicht richtig abschätzen kann, muss unter Umständen mit Imageeinbußen rechnen. Dementsprechend müssen Online-PR Beauftragte geschult sein und sich ständig weiterbilden. Es gibt nicht die Online-PR Strategie, welche für alle Unternehmen zum Erfolg führt. Grundsätzlich gilt: Kommunikation bedeutet auch, zuzuhören und zu beobachten. So kann man die verschiedenen Formen der Interaktion im Netz und die eigene Zielgruppe verstehen und einschätzen lernen. Darauf kann dann die individuelle Kommunikationsstrategie entwickelt werden. Public Relations ist keine Werbung, welche direkt Kunden animieren soll, sondern soll in einem ersten Schritt Multiplikatoren wie Journalisten, Webmaster und weitere Meinungsbildner erreichen. Dabei ist Online PR besonders effizient, denn der schnelle und direkte Kommunikations-Mix bringt den Erfolg: Eine Pressemitteilung per E-Mail und über Presseportale verteilt, verlinkt auf die eigene Homepage und deren Pressebereich. Ergänzend können Blogs oder Chats eingesetzt werden.</p>
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		<title>Neues Widerrufsrecht im Onlinehandel</title>
		<link>http://www.seo-sem-tipps.de/seo-blog/2010/06/neues-widerrufsrecht-im-onlinehandel/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>

		<category><![CDATA[Widerrufsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute gilt das neue Widerrufsrecht für alle, die im Internet Waren oder Dienstleistungen verkaufen. Im Folgenden sollen die Details näher erläutert werden. Ein kostenloses Whitepaper bezüglich des Themas kann bei Trusted Shop runtergeladen werden. Die Autoren Dr. Carsten Föhlisch, Justiziar der Trusted Shops GmbH und Wirtschaftsjurist Martin Rätze geben durch Musterformulierungen und Checklisten dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute gilt das neue Widerrufsrecht für alle, die im Internet Waren oder Dienstleistungen verkaufen. Im Folgenden sollen die Details näher erläutert werden. Ein kostenloses Whitepaper bezüglich des Themas kann bei Trusted Shop runtergeladen werden. Die Autoren Dr. Carsten Föhlisch, Justiziar der Trusted Shops GmbH und Wirtschaftsjurist Martin Rätze geben durch Musterformulierungen und Checklisten dem Händler sofort verwendbare Praxishilfen an die Hand, um den eigenen Shop rechtssicher zu gestalten. So sollen Abmahnungen wegen fehlerhafter Widerrufs- und Rückgabebelehrungen  vermeiden werden. Die darin enthaltenen Musterformulierungen berücksichtigen das Widerrufsrecht für Waren, für Dienstleistungen und das Rückgaberecht. </p>
<p>Ein Exkurs berücksichtige auch eBay-Händler, die zukünftig Online-Händlern gleichgestellt sind. Mit der integrierten Checkliste können Online-Händler überprüfen, ob ihr Onlineshop alle rechtlichen Informationspflichten über das Widerrufsrecht hinaus erfüllt. Auch alle sieben Regeln des Widerrufsrechtes werden ausführlich erläutert, ist ein mangelhaftes Widerufsrecht bzw. mangelhafte Rückgabebelehrungen nach einer Studie von Trusted Shops aus dem Jahr 2007 der häufigste Grund, warum Händler im Web von Konkurrenten oder Verbraucherschützern abgemahnt werden. „Das neue Widerrufsrecht ist ein richtiger und wichtiger Schritt des Gesetzgebers zu mehr Rechtssicherheit im Online-Handel“, bewertet Dr. Carsten Föhlisch das neue Gesetzt. „Mit unserem Whitepaper tragen wir unseren Teil dazu bei, das Shopbetreiber sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Davon profitieren sowohl die Händler als auch die Verbraucher.“</p>
<p>Mehr dazu finden Sie auf: http://www.trustedshops.de/shop-info/kostenlos-downloaden-whitepaper-neues-widerrufsrecht/  </p>
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		<title>Magento vs. XT-Commerce</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

		<category><![CDATA[Magento]]></category>

		<category><![CDATA[Multishop]]></category>

		<category><![CDATA[XT-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vertrieb von Produkten im Internet nimmt einen immer größeren Stellenwert bei Unternehmen ein. Die hohen Wachstumsraten überzeugen auch andere Unternehmen, einen Onlineshop einzurichten. Hierfür benötigt man eine passende Onlineshop-Software, deren richtige Auswahl schon viel über den späteren Erfolg des Onlineshops aussagen kann. Sowohl bei Magento als auch bei XT-Commerce handelt es sich um zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vertrieb von Produkten im Internet nimmt einen immer größeren Stellenwert bei Unternehmen ein. Die hohen Wachstumsraten überzeugen auch andere Unternehmen, einen Onlineshop einzurichten. Hierfür benötigt man eine passende Onlineshop-Software, deren richtige Auswahl schon viel über den späteren Erfolg des Onlineshops aussagen kann. Sowohl bei Magento als auch bei XT-Commerce handelt es sich um zwei Skripte für Onlineshops. In diesem Artikel soll der versuch eines Vergleichs gemacht werden. </p>
<p>Zunächst sind beide OpenSource-Lösungen und somit jedem frei zugänglich. Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass beide Onlineshop-Systeme die Möglichkeit von Cross-Selling anbieten, entweder auf der Detailseite oder auf der Warenkorbseite. Auch ist ein umfangreiches Preismanagement bei beiden Skripten möglich. So lassen sich beispielsweise Sonderangebote einrichten und besonders hervorheben oder Mengenstaffelungen für Großkunden einrichten. Auch sind bestimmte Rabatte und Preisnachlässe für bestimmte Produktgruppen einrichtbar im Warenkorb sowie die Koppelung an Gutscheine bei Magento. Dies ist darüber hinaus auch Multishop-fähig, was XT-Commerce nicht ist. Somit fangen die Unterschiede auch schon an. Auch wenn XT-Commerce Keyword-Advertising unterstützt und die Einrichtung von Landingpages, ist die Funktion bei Magento deutlich ausgefeilter und kann mit Bildern und Videos ausgebaut werden. Zusätzlich gibt es bei Magento noch ein Interface für die Optimierung von AdWords-Kampagnen.</p>
<p>Nicht nur eine gute Bedienbarkeit der Shop-Programme ist wichtig für gute Verkaufszahlen, auch ihre SEO-Fähigkeiten und Werbemöglichkeiten spielen eine wichtige Rolle. Bei beiden Systemen können Besucher Produkte per Mail an Freunde versenden und bewerten. Bei Magento können Nutzer noch zusätzlich einen Wunschzettel anlegen bzw. einzelne Produkte bookmarken. Die SEO-Fähigkeit bei XT-Commerce ist beschränkt, kann jedoch durch verschiedene Templates aufgestockt werden. Title-Tags und Meta-Description können pro Produkt festgelegt werden. Magento ist deutlich suchmaschinenfreundlicher. Neben Title-Tag und Meta-Description werden auch die Kategoriebezeichnungen in die URL übernommen. </p>
<p>Beide Onlineshop-Systeme verfügen über Exportmodule zu Preissuchmaschinen sowie auch über ein umfangreiches Model für Affiliate-Marketing. Weiterhin haben sowohl XT-Commerce als auch Magento Module zur Versendung von Newslettern und eine mögliche Anbindung an ein E-Mail-Marketing-System. Dieser Vergleich zeigt auf, dass schon die Auswahl der richtigen Software für einen Onlineshop sehr wichtig ist. Beide Skripte verfügen über viele Lösungsansätze, wenn sie auch bei Magento bereits im Standard integriert sind, wohingegen sie bei XT-Commerce deutlich nachgerüstet werden müssen. </p>
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		</item>
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		<title>Google Analytics und Abmahnung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Nutzt man als Shopbetreiber Google Analytics, um eine genaue Statistik über die Besucher seiner Webseite und weitere essentielle Informationen zu erhalten, riskiert man eine Abmahnung, wenn man die Besucher seiner Seite oder seines Shops nicht nachdrücklich darauf hinweist, dass man Google Analytics verwendet. Mit dieser Analysesoftware kann man die Herkunft der Nutzer seiner Website, deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzt man als Shopbetreiber Google Analytics, um eine genaue Statistik über die Besucher seiner Webseite und weitere essentielle Informationen zu erhalten, riskiert man eine Abmahnung, wenn man die Besucher seiner Seite oder seines Shops nicht nachdrücklich darauf hinweist, dass man Google Analytics verwendet. Mit dieser Analysesoftware kann man die Herkunft der Nutzer seiner Website, deren Verweildauer sowie deren Aktivitäten auf der Seite statistisch erfassen und auswerten. Auch Nutzerprofile lassen sich mit dieser Software erstellen. Wenn auch sehr praktisch, ist das rechtlich nicht unproblematisch.<br />
Um also einer Abmahnung zu entgehen, sollte man an exponierter Stelle auf seiner Webseite, wo genau, dazu gibt Google keinen Hinwies, einen Warnhinweis für seine User angeben, dass man Google Analytics verwendet und so auch personenbezogene Daten wie beispielswiese die IP-Adresse an Dritte also Google weitergibt. Auch nicht unproblematisch ist es, wenn die erhobenen und ausgewerteten Nutzerdaten mit den konkreten Nutzern verknüpft werden. Die Speicherung von personenbezogenen Daten ist nur innerhalb von relativ engen datenschutzrechtlichen Grenzen zulässig. Die vorgenommene Speicherung von Daten muss den Usern gegenüber genau dargelegt werden in den Datenschutzbestimmungen beispielsweise.</p>
<p><strong>Für diesen Warnhinweis schlägt Google Folgendes vor: </strong><br />
„Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“) Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung diese Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten der Google in Verbindung bringen.“<br />
(<strong>Quelle:</strong> GOOGLE ANALYTICS BEDINGUNGEN §8 Datenschutz)<br />
http://www.google.com/intl/de_ALL/analytics/tos.html</p>
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		<title>Newsletter-Marketing wichtig für erfolgreiches eCommerce</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

		<category><![CDATA[newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Commerce gehört die Zukunft, das ist in Zeiten der Globalisierung mehr als offensichtlich. Der Handel und die Kaufpräferenzen bewegen sich immer weiter hin zum Internet und zu Onlineshops und weg von den Ladengeschäften. Dies gilt besonders im Bereich der Konsumgüter und der Elektro-Waren. Ein wichtiger Punkt beim eCommerce ist die Kundenbindung. Eine Möglichkeit hierfür bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Commerce gehört die Zukunft, das ist in Zeiten der Globalisierung mehr als offensichtlich. Der Handel und die Kaufpräferenzen bewegen sich immer weiter hin zum Internet und zu Onlineshops und weg von den Ladengeschäften. Dies gilt besonders im Bereich der Konsumgüter und der Elektro-Waren. Ein wichtiger Punkt beim eCommerce ist die Kundenbindung. Eine Möglichkeit hierfür bietet das Newsletter-Marketing. Mit der regelmäßigen Versendung eines Newsletters kann man gezielt die Kunden ansprechen und sie auf neue Produkte im eigenen Shop aufmerksam machen. </p>
<p><strong>Tipps und Tricks bei der Newsletter-Gestaltung</strong><br />
Bei der Gestaltung eines Newsletters gibt es einiges zu beachten, kann man sehr leicht ins Fettnäpfchen treten. Im Folgenden ein paar Tipps und Tricks für die Newsletter-Gestaltung. Zunächst sollte man dem Kunden gute Argumente für das Newsetter-Abonnement vortragen. Auch sollte man das Layout so gestalten, dass es dem Design des Shops entspricht, es einen Wiedererkennungswert für den Kunden gibt und die offerierten Produkte wie in Vorschaufenstern für eine optimale Präsentation gestaltet.</p>
<p>Zusätzlich sollte man sich gute Kommunikationsanlässe wie besondere Aktionen, purzelnde Rabatte oder wichtige Ereignisse für den Newsletter aussuchen. Möchten sich Kunden vom Newsletter abmelden, sollte man ihnen eine Wiederanmeldung ermöglichen und eine Möglichkeit für die Abgabe eines Feedbacks einrichten. Weiterhin ist es empfehlenswert, dem Kunden mitzuteilen, warum er persönliche Daten angeben soll und was er tun soll, wenn er nicht alle Bilder des Newsletter aufrufen kann. Auch sollten Links als solche erkennbar sein. Weiterhin sollte man den Newsletter auf alle Funktionen mehrmals testen bevor man ihn abschickt.</p>
<p><strong>Fettnäpfchen beim Newsletter-Marketing</strong><br />
Nachfolgende Dinge sollte man besser vermeiden, wenn man ein erfolgreiches Marketing mit Newslettern betreiben möchte, um die Kunden an seinen Onlineshop zu binden. So sollte es vermeiden werden eine falsche Anrede zu verwenden, als Absender „noreply@firma-xyz.de“ anzugeben und den Newsletter mit uninteressantem Inhalt ohne Mehrwert für die Kunden zu versenden. Auch ein unübersichtliches oder zu vollgepacktes Layout wirkt sich negativ auf die Kundenrezeption des Newsletters aus. Auch sollte man Navigationshilfen für den Leser einbauen, deren Fehlen ist auch nicht gut für den Newsletternutzer. Zu viele Bilder oder zu lange Texte sorgen zusätzlich für eine schnelle Abkehr des Kunden vom Newsletter.<br />
(<strong>Quelle:</strong> http://www.ecc-handel.de/tipps_und_tricks_fuer_erfolgreiches.php, 29.01.2010)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO TIPP: CatalogR.info</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 12:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hin und wieder stößt man bei der Recherche nach guten Möglichkeiten für eine langfristige Verlinkung auf die ein oder andere gute Seite. Dazu gehört http://www.catalogr.info , ein Webkatalog der Web 2.0 Generation.
Bemerkenswert an dem Verzeichnis ist die fehlende Gliederung der ausgehenden Links in Kategorien. Das macht aber nichts aus wenn man bedenkt, dass der Katalog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder stößt man bei der Recherche nach guten Möglichkeiten für eine langfristige Verlinkung auf die ein oder andere gute Seite. Dazu gehört <a title="http://www.catalogr.info" href="http://www.catalogr.info">http://www.catalogr.info</a> , ein Webkatalog der Web 2.0 Generation.</p>
<p>Bemerkenswert an dem Verzeichnis ist die fehlende Gliederung der ausgehenden Links in Kategorien. Das macht aber nichts aus wenn man bedenkt, dass der Katalog mit über 400 ausgehenden Links noch einen PR von 4 hat. Natürlich bleibt bei der Anzahl ausgehender Links für die Vererbung zur eigenen Seite nicht viel übrig, aber das spielt in diesem Fall auch gar keine Rolle.</p>
<p>Mit reichlich Backlinks sollte es einen Schub im Ranking geben. Mit Sicherheit nutzt auch der ein oder andere User das Verzeichnis.</p>
<p>Hier noch einmal die URL zum CatalogR.info Web 2.0 Webkatalog: <a title="http://www.catalogr.info/" href="http://www.catalogr.info/">http://www.catalogr.info/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ressourcen zum Linkaufbau</title>
		<link>http://www.seo-sem-tipps.de/seo-blog/2008/08/ressourcen-zum-linkaufbau/</link>
		<comments>http://www.seo-sem-tipps.de/seo-blog/2008/08/ressourcen-zum-linkaufbau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 20:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linkaufbau]]></category>

		<category><![CDATA[Offpage]]></category>

		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Internet möglichst viele Besucher erreichen möchte, der ist auf eine gute Präsenz in Suchmaschinen angewiesen. Denn nahezu alle User nutzen das Angebot von Suchmaschinen und haben in der Regel auch eine feste Kaufabsicht. Allerdings werden dabei nur die ersten Ergebnisse zu einer spezifischen Suchanfrage beachtet. Wer als gewerblicher Anbieter bei diesen Suchanfragen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Internet möglichst viele Besucher erreichen möchte, der ist auf eine gute Präsenz in Suchmaschinen angewiesen. Denn nahezu alle User nutzen das Angebot von Suchmaschinen und haben in der Regel auch eine feste Kaufabsicht. Allerdings werden dabei nur die ersten Ergebnisse zu einer spezifischen Suchanfrage beachtet. Wer als gewerblicher Anbieter bei diesen Suchanfragen nicht mit ganz oben vertreten ist, hat es schwer mehr Kunden über Suchmaschinen zu akquirieren und damit die Umsätze zu erhöhen. Doch mit welchen Mitteln kann man die Position der eigenen Homepage bei den Suchergebnissen verbessern?</p>
<p>Die Suchmaschinenoptimierung beinhaltet verschiedenste Maßnahmen um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen. Bekannt ist, dass sich starke Links von anderen Webseiten, die im Idealfall noch zum Thema der eigenen Homepage relevant sind, positiv auf die Positionen auswirken können. Für den Webmaster stehen dafür verschiedene Ressourcen zur Verfügung.</p>
<p>Eine Möglichkeit relativ schnell an Link zu kommen, ist die Eintragung der eigenen Webseite in Webkataloge. Webkataloge sind Branchenbücher im Internet die eine Eintragung meist kostenlos und ohne Gegenleistung anbieten. Der Zeitaufwand für die Eintragung in solche Branchenbücher ist überschaubar.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, die sich für den Linkaufbau anbietet, ist die Veröffentlichung von Artikeln in Artikelverzeichnissen, bei denen man einige Links zur eigenen Webseite integrieren kann. Für diese Verweise zur eigenen Homepage kann man sich mit dem umliegenden Text ein themenrelevantes Umfeld schaffen, was sich nützlich für bessere Positionen auswirken kann.</p>
<p>Auch ein Linktausch kann für den Aufbau einer starken Linkstruktur in Betracht gezogen werden. Passende Partner dazu findet man in verschiedenen Foren oder über die direkte Kontaktaufnahme zum Betreiber einer Webseite. Es gibt auch einige Portale im Internet die darauf spezialisiert sind, Links zwischen verschiedenen Webmastern schnell und unkompliziert zu vermitteln.</p>
<p>Im Idealfall ist es allerdings zu empfehlen den Nutzern so gute Inhalte zur Verfügung zu stellen, dass diese von ganz allein die eigene Homepage empfehlen und somit auch verlinken. Damit erfolgt dann durch den Mehrwert der eigenen Webseite automatisch ein kontinuierlicher Linkaufbau, der die Position in Suchmaschinen fortlaufend verbessern kann. Wer dauerhaft von einer Verbesserung der Positionen in Suchmaschinen profitieren will, kann auch einen Spezialisten mit fundiertem Wissen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung beauftragen.</p>
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		<title>SEO und Branchenbücher</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 20:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linkaufbau]]></category>

		<category><![CDATA[Onpage]]></category>

		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Homepage heute im Internet effektiv vermarkten möchte, der kommt nur sehr selten an Einträgen in ein Branchenbuch vorbei. Aber selbst bei dieser schneibar einfachen Marketingmaßnahme begehen viele Unternehmen und Webseitenbetreiber grobe Fehler und ignorieren zunehmend die Bedeutung eines solchen Eintrags vor allem auf die Position der eigenen Homepage in den Suchergebnissen der großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Homepage heute im Internet effektiv vermarkten möchte, der kommt nur sehr selten an Einträgen in ein Branchenbuch vorbei. Aber selbst bei dieser schneibar einfachen Marketingmaßnahme begehen viele Unternehmen und Webseitenbetreiber grobe Fehler und ignorieren zunehmend die Bedeutung eines solchen Eintrags vor allem auf die Position der eigenen Homepage in den Suchergebnissen der großen Suchdienste wie Google, Yahoo und MSN.</p>
<p>In erster Linie steht die Sichtbarkeit bei einem Branchenbucheintrag im Vordergrund. Aus diesem ist vor allem auf die richtige Wahl der Kategorie bzw. Branche für  den Eintrag in ein Branchenbuch zu achten. Eine Spedition sollte somit gezielt nach der Kategorie suchen, wo ein potenzieller Kunde nach lukrativen Unternehmen Ausschau hält.</p>
<p>Weiterhin ist die richtige Wahl des Titels für eine möglichst hohe Klickrate und die Position in Suchmaschinen  von großer Bedeutung. Hier sollte ein eleganter &#8220;Spagat&#8221; zwischen Firmenname und Suchwort gelingen. Das Prinzip dahinter ist ganz einfach. Kommen die Suchwörter, mit denen man in den Suchergebnissen der großen Suchdienste besser gefunden werden möchte im Titel des Eintrags vor, so hat dieser Branchenbucheintrag einen positiven Effekt auf das Ranking einer Webseite. Viele Unternehmen und Webmaster vernachlässigen diesen Gedanken und legen zu wenig Wert auf die Suchmaschinenoptimierung der eigenen Webseite.</p>
<p>Zu guter Letzt ist eine aussagekräftige Beschreibung erforderlich. Diese sollte betonen, warum sich ein Kunde bei all den vielen Konkurrenten ausgerechnet für die eigene Unternehmung entscheiden sollte. Weiterhin ist ein gesunder Mix aus Informationen und Textlänge erforderlich. Schließlich hat ein potenzieller Kunde bei einer Recherche mit Hilfe eines Branchenbuchs keine Lust auf zu lange Informationstexte. Beachtet man diese einfachen Grundregeln können vor allem kostenpflichtige Einträge in ein Branchenbuch effektiver genutzt werden.</p>
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